BIEST
QUADRAT

FORUM KYOTO, Kyoto, 2018
Performance: Kyoko Nomura, Yuki Goda, Fumi Takenouchi
Sound: Masahiko Takeda
Foto: Ryosuke Machido/Masaomi Kurono

Mit freundlicher Unterstützung vom Goethe-Institut Villa Kamogawa, Kyoto

 

Die neue Quadratserie von BIEST strapaziert den Gedanken der Gegenstandslosigkeit und den der Performance. Eine Gegenstandlosigkeit nämlich, die mit der Befüllung durch den Träger, wiederum Körper, Objekt, Gegenstand wird. Worin sonst könnte auch sein Gehalt, seine Gestalt liegen? Überraschend konturierend zudem. Es bedarf immer eines Raums für die Wiedergabe, den Widerhall, die Resonanz. Es wäre zu einfach, imNichts immer nur das immanente Ganze zu sehen. Bei BIEST treffen hier der Platonische Körper (also Körper mit größtmöglicher Symmetrie) und unsere Körper (also Körper, die erst menschlich, weil asymmetrisch sind) in wiederholter Performance zusammen. Wenn Symmetrie das ästhetische Empfinden von Schönheit/Wahrheit befördert; gewinnen wir?

 

 

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